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Ancona - Patras und retour

Nur fliegen ist schöner! 

Nun sind wir wieder aus Griechenland zurück und ich möchte mir hier nun die Zeit nehmen, ein bißchen über die Fähre zu erzählen, mit der wir gereist sind.

Es war die Superfast Fähre "Superfast VI" von Ancona nach Patras und zurück.

Es war reiner Zufall, dass ich mich bei www.superfast.com einloggte und eine Überfahrt buchte. Per Internet geht das wirklich sehr schön und unkompliziert. Falls man noch Fragen hat, kann man unter einer Hotline anrufen.

Für mich ist es nicht nur wichtig, wohin ich reise, sondern auch wie. Und auf einer Superfast Fähre kann man seine Reise von Anfang an mit Komfort und Stil genießen. Das schreibe ich jetzt voller Überzeugung, nachdem wir inzwischen insgesamt 4 Fahrten mit dieser Fährlinie hinter uns gebracht haben.

Nach der bereits oben erwähnten Buchung über Internet und telefonischer Verfeinerung bekamen wir sehr rasch die Unterlagen zugeschickt.

Wir hatten eine Überfahrt von Ancona nach Patras mit Wohnmobil und Innenkabine gebucht und in einem Begleitschreiben wurde uns genau erklärt, wie wir in Ancona zum Fährhafen gelangen und was dort zu tun ist. Auch für Bahnfahrer gibt es Tipps, wie sie vom Bahnhof zum Fährhafen kommen.

Fahrer eines Fahrzeuges müssen sich mindestens 3 Stunden vor Abfahrt des Schiffes am Hafen einfinden und im Hafenbüro Bordkarte und gegebenenfalls Kabinenkarte abholen. Wer nicht mindestens 3 Stunden vor Abfahrt am Hafenbüro war, muss damit rechnen, dass die Reservierung storniert wird. An jedem Abfahrtshafen wird im Superfast Ferries Büro eine Warteliste geführt.
Die Reihenfolge der Verladung richtet sich nach der Ankunftszeit und Registrierung der Fahrzeuge im Hafenbüro und beginnt 2 Stunden vor Abfahrt des Schiffes.
Rechtzeitig am Hafen in Ancona angekommen, konnten wir in Ruhe Bordkarte und Kabinenkey holen und auf das Schiff fahren. Ohne Hektik wurden wir auf einem der oberen Autodecks eingewiesen.

Nun waren wir auf dem hochmodernen Schiff "Superfast VI"!
Dieses Schiff wurde, wie bereits oben erwähnt 2001 in Deutschland fertiggestellt und hat eine Länge von 203,9 Meter, eine Breite von 25 Meter und ist 10 Decks hoch. Diese Fähre kann 1.595 Passagiere und 1.000 PKW's aufnehmen. Es können 842 Betten in insgesamt 244 Kabinen und 120 Schlafsessel gebucht werden.
Superfast VI fährt mit einer Geschwindigkeit von 28,9 Knoten in nur 19 Stunden von Ancona nach Patras und bietet währenddessen jeden nur erdenklichen Komfort an Bord.

Wir waren begeistert von der luxuriösen Ausstattung des Schiffes!
Es gibt insgesamt 10 Decks, von denen die 6 unteren Decks einzig für die Fahrzeuge vorgesehen sind. Im Deck 7 befindet sich die Rezeption mit einer gegenüberliegenden Lobby, die in 3 voneinander getrennten Sitzecken aufgeteilt ist. Hier sitzt man auf bequemen Sofas, oder Sesseln an Couchtischen und mit Fenstern, die einen den Blick auf das Meer gestatten. In unmittelbarer Nähe der Rezeption sind 2 Münzfernsprecher und ein Geldautomat, an dem man mit allen Cashkarten, ob EC oder Kreditkarte, Bargeld ziehen kann. Allerdings kann auf dem Schiff fast überall mit Kreditkarte bezahlt werden. Einzige Ausnahmen sind die Bars und das Spielcasino.
Im 7. Deck befindet sich im Heck die "Acrobats"-Bar mit Panoramafenster, das sich bis zum 8. Deck hinaufzieht. Über eine Wendeltreppe kann man den etwas kleineren Teil der Panoramabar erreichen. Wer die Ausfahrt aus dem Hafen nicht oben auf dem doch oft sehr windigen Deck verfolgen möchte, kann ganz bequem bei einem Drink das Ablegemanöver durch das Panoramafenster in der "Acrobats"-Bar genießen. Ab 22 Uhr wird der untere Teil der Panoramabar zur Disco mit echtem DJ, der allerdings meistens nicht so ganz den Musikgeschmack der Reisenden trifft. Auf jeden Fall hat niemand auf der chicen runden Tanzfläche das Tanzbein geschwungen. Und mir war bei dem Rhythmus auch eher nach Steppertraining oder Powerwalking zumute, als nach Tanzen.

Geht man im 7. Deck von der Panoramabar "Acrobats" im Heck an der Rezeption vorbei, so kommt man in das "A la Carte Restaurant" mit fein gedeckten Tischen, ruhiger Musik, umsichtig umherhuschenden Kellnern und einer erlesenen Speisekarte.
Das "A la Carte Restaurant", das auf dem Schiff Superfast VI "L'incontro" heißt, liegt auf der linken Seite des Schiffes.
Auf der anderen Seite, also rechts, befindet sich in gleicher Höhe ein Selbstbedienungsrestaurant mit warmen und kalten Speisen und Getränken und eine kleine Drivers Lounge für die Lastwagenfahrer. Die Küche für beide Restaurants liegt in der Mitte zwischen den beiden Lokalitäten. Kinderstühle sind verfügbar.

Schlendert man im 7. Deck weiter Richtung Bug, so durchschreitet man eine große Bar, die in Raucher und Nichtraucher, in Fernsehbereich und Theke unterteilt ist.
Auf der rechten Seite des Schiffes, zwischen Selbstbedienungsrestaurant und Bar befindet sich ein schöner großer Raum, der einzig für Kinder von 2 bis 10 Jahren reserviert ist. Hier gibt es einen Gummikugelpool, in den die Kleinen über eine Rutsche hineinspringen können. Auch eine Kletterburg und verschiedene Spielsachen sind vorhanden. Für die Schuhe, die bitte ausgezogen werden sollten, gibt es ein extra Regal. Hier wurde wirklich mitgedacht, denn der Raum ist auf der Eingangsseite mit einer Glaswand versehen, so dass die Eltern auf Sofas und Sesseln gleich gegenüber sitzen und bequem ihre Kids beaufsichtigen können. Die Eltern haben dabei die Möglichkeit, aus dem Fenster zu schauen, zu lesen oder einfach ihre Kinder zu beobachten, ohne dass sie mitten im Kindergetümmel sein müssen.

Auf der linken Seite des Schiffes gelangt man von der Bar aus in das Spielcasino. In der Mitte des Casinos ist ein großer Roulettetisch, am Ende eine Wechselstube und rings herum stehen Spielautomaten.
Den Spielern stehen hier Elektronisches Poker, Roulette und Jackpot am Automaten zur Verfügung.

Neben dem Spielcasino ist ein kleiner Raum, in dem 3 Terminals stehen, über die man Internetanschluss hat. An der Rezeption kann man hierfür einen Code kaufen. 30 Minuten kosten 5 Euro.
Im Internetcorner gibt es auch eine kleine Ecke, in der man sich DVD's ausleihen kann. Leihgebühr 3 Euro pro Film für die Dauer der Überfahrt. Wer kein Notebook dabei hat, kann sich einen Notebookähnlichen DVD-Player für 7 Euro leihen.

Weiter Richtung Bug gelangt man in einen großen Duty-Free-Laden, in dem man alkoholische und nichtalkoholische Getränke, Süßigkeiten, Knabberzeug, Zigaretten, Spielsachen, Halstücher, T-Shirts, Reisegepäckzubehör, Toilettenartikel und noch einiges andere kaufen kann. Von elegant bis praktisch findet sicher jeder etwas!


Die Kabinen:

Im Bug des 7. Decks und im gesamten 8. Deck (mit Ausnahme der Panoramabar im Heck) befinden sich die Kabinen.

Es gibt Innen- und Außenkabinen mit jeweils 2 oder 4 Betten. Die 4-Bett-Kabinen sind wie die 2-Bett-Kabinen mit schönem Bad, Spiegeltisch, Schrank und großer Ablage ausgestattet. Einziger Unterschied zwischen den 2- und den 4-Bett-Kabinen ist, dass über den beiden getrennt voneinander stehenden Betten jeweils ein Bett darüber ist, das bei Bedarf heruntergeklappt werden kann. Benutzen z.B. nur 3 Personen eine 4-Bett-Kabine, so kann über einem der beiden unteren Betten das 4. Bett hochgeklappt bleiben, so dass es überhaupt nicht auffällt. Für die oberen Betten kann eine schmale Leiter eingehängt werden, die ansonsten unauffällig im Schrank verstaut ist.
Keine Angst, wenn man zu zweit reist und in den Reiseunterlagen eine 4-Bett-Kabine angekündigt wird; man muss sie nicht mit fremden Menschen teilen. Es gibt halt nur mehr 4- als 2-Bett-Kabinen, so dass auch 2 Personen meist eine 4-Bett-Kabine nutzen können.
An der Ablagekonsole unterhalb des Spiegels befindet sich in jeder Kabine eine Steckdose, an der man seine Elektrogeräte gut aufladen kann.
In jeder Kabine kann man die Durchsagen des Bordpersonals hören, damit man immer und überall gut informiert ist und nicht fürchten muss, etwas zu versäumen. Außerdem läßt sich über einen Lautstärkenregler die Musikberieselung ein-, bzw. abstellen.

Im Bug des 8. Decks sind außerdem 6 Luxuskabinen mit vollem Blick nach vorne untergebracht.
Und an den vorderen Ecken des Schiffes, ebenfalls im 8. Deck, befinden sich zwei Super-Luxus-Kabinen mit Couchecke, einem großen Doppelbett und einem luxuriösen Bad. Ein großes Panoramafenster gestattet den Blick nach vorne und ein etwas kleineres Fenster läßt entweder links oder rechts den Blick aufs Meer zu.
Natürlich ist es eine Preisfrage, ob man sich auf dieser Luxusfähre eine Super-Luxus-Kabine leisten möchte. Wir jedenfalls waren mit unserer 4-Bett-Innenkabine zur alleinigen Zweierbenutzung für die 1 Nacht sehr zufrieden.


Im 9. Deck .....
..... sind im Bug ebenfalls noch ein paar Luxuskabinen.
Richtung Heck befindet sich im 9. Deck eine Krankenstation.
Dann folgen die Räume mit Schlafsesseln und die Mehrbettkabinen, die natürlich billiger sind als die 2- bzw. 4-Bett-Kabinen.
Die Mehrbettkabinen sind nach Geschlechtern getrennt und verfügen über Gemeinschaftsduschen.

Seitlich am Schiff sind auf Deck 9 jeweils links und rechts sogenannte Flanierdecks mit überdachten Tischen und Stühlen. Hier hängen auch die Rettungsboote außen und an verschiedenen Stellen sind Schränke mit Schwimmwesten angebracht. Überall findet man Anweisungen, was man im Notfall tun soll!

Im Heck des 9. Decks befindet sich eine große Bar, an der es auch kleine Snacks gibt. Die "Buena Vista" Bar ist einer der beliebtesten Aufenthaltsorte der Reisenden während der Überfahrt bei Tage. Teilweise überdacht kann man auf Stühlen und an Tischen entweder im Schatten, oder in der prallen Sonne sitzen. Außerdem weht dort der Wind nicht so stark wie auf dem Sonnendeck einen Stock höher.

Und dann wären wir auch schon ganz oben angekommen!
Auf dem 10. Deck befindet sich, wie bereits erwähnt, das sogenannte Sonnendeck mit der "Blue Marine Bar", einem Pool, in dem niemals Wasser zu sein scheint (jedenfalls war während unserer Überfahrten nie eines drin) und einem Whirlpool, der ebenfalls immer trocken zu bleiben scheint.
Dafür stehen einem hier Sonnenliegen, Stühle, Tische und Bänke zur Verfügung, wo man je nach Bedürfnis liegen oder sitzen kann.
Aber Vorsicht, die Sonne ist auf See nicht zu unterschätzen. Die Reflektion des umliegenden Meeres sorgt zwar für schnelle, intensive Bräunung, aber die Strahlen sind trotzdem gefährlich. Durch den ständigen Wind bemerkt man die starke Sonnenbestrahlung nicht so sehr und ein Sonnenbrand kann schnell passieren. Also bitte gut mit Sonnenschutz einreiben und immer wieder mal in den Schatten gehen. Außerdem ist eine Kopfbedeckung auf dem Sonnendeck wirklich ratsam.

Im Heck gibt es eine Art Balkon in der Breite des Schiffes, wo man ebenfalls sehr windgeschützt sitzen kann.


Für Hundebesitzer ist wichtig zu wissen, dass die lieben Vierbeiner sich nur auf Deck 10 und dort auch nur an der Leine aufhalten dürfen. Haben Frauchen und Herrchen gerade anderes vor, als auf dem Sonnendeck zu braten, müssen die lieben Tierchen in den extra hierfür vorgesehenen Zwinger, der sich im Bug von Deck 10 genau hinter der Brücke befindet.
Dort, ein bißchen mehr Richtung Pool, befindet sich auch der "kid's summer club". Es handelt sich hierbei um ein eingezäuntes Areal (damit die Kids nicht über Bord gehen können) mit Rutsche und allerlei Spielgeräten. Der gesamte Bereich des Spielgeländes liegt überdacht im Schatten, so dass die Eltern keine Sorge haben müssen, die Kleinen könnten einen Sonnenstich bekommen, wenn sie sich dort den ganzen Tag aufhalten.

Besonders beeindruckend fand ich den Hubschrauberlandeplatz auf den Geräteräumlichkeiten des 10. Decks.
Sozusagen das 11. Deck ist einem Hubschrauber vorbehalten.
Leider, oder auch vielleicht zum Glück, landete während unserer Überfahrten nie ein Heli, so dass ich nicht erzählen kann, wie das dann vonstatten geht, wenn mal einer dort landen muss.


So, nach diesem Rundgang durch das Schiff will ich Euch noch etwas über die kulinarische Verpflegung an Bord erzählen:

Das bereits erwähnte A-la-Carte-Restaurant hat das Image des "besten schwimmenden Restaurants".
Die Frage, ob nun des Mittelmeeres, oder der ganzen Welt, ist erlaubt. Ich kann sie leider nicht beantworten, denn ich las nur, dass die besondere Qualität der A-la-Carte-Restaurants auf den Superfast Fähren von der größten internationalen Gastronomie-Gesellschaft ausgezeichnet wurde.
Was ich Euch allerdings verraten kann, ist die Tatsache, dass das Essen tatsächlich ganz ausgezeichnet ist.
Da der Nichtraucherbereich des Restaurants sich direkt an den großen seitlichen Panoramafenstern befindet, genoßen wir ein vorzügliches Mahl bei herrlicher Aussicht. Auf der Speisekarte steht nicht sehr viel, aber es dürfte dennoch für jeden Geschmack etwas dabei sein. Was die Preise betrifft, so kann ich sagen, dass sie nicht höher sind als in einem guten Mittelklasserestaurant an Land. Ein großer griechischer Salat beispielsweise kostet 5,50 Euro. Ansonsten bewegen sich die Preise zwischen 5,50 Euro und 20 Euro pro Gericht.
Das Wasser, ob 0,5 l Flasche für 0,80 Euro oder 1,5 Liter Flasche für 1,50 Euro, hat den gleichen Preis wie überall an Bord.
Die Weinkarte ist ebenfalls klein, aber mit sehr guten Weinen für jeden Geschmack ausgestattet.

Aber auch das Selbstbedienungs-Restaurant bietet eine große Auswahl an lokalen und internationalen Gerichten und erfüllt auch gerne Sonderwünsche von Gästen. Man sammelt sich hier halt seine Speisen auf einem Tablett selbst zusammen und bezahlt schließlich alles an der Kasse. Besonders billig ist es nicht!

Der Unterschied zwischen den beiden Restaurants ist halt, dass man beim Selbstbedienungsrestaurant mit seinem Tablett an Plastikbeschichteten Tischen, auf Plastikstühlen oder -bänken Platz nimmt und im A-la-Carte-Restaurant an fein gedeckten Tischen mit Stoffserviette und Blumenschmuck auf gepolsterten Stühlen sitzt.
Was die Qualität des Essens angeht, so kann ich nur sagen: Das Angebot unterscheidet sich mehr in der Art. Im SB-Restaurant gibt es sehr viel einfachere Gerichte, die selbstverständlich auch etwas liebloser auf den Teller kommen.
Preislich tun sich die beiden Restaurants nicht sehr viel, wenn man den Unterschied des Feelings und des Services mit einbezieht.

Das Personal ist auf dem gesamten Schiff ausgesucht freundlich, fröhlich und allzeit zu Scherzen bereit. Da das Personal größtenteils aus Griechenland, bzw. Italien stammt, wird mit den Gästen Englisch gesprochen. Aber auch Gäste, die die Englische Sprache nicht beherrschen, oder grundsätzlich quer durch die Bar rufen "Bringet se mer noch n Pils un a paar Niß!" werden meist verstanden und bedient, wobei ich als Kellner bei der zuletzt genannten Gattung von Passagier vielleicht von plötzlicher Taubheit befallen sein könnte. Aber bitte, nicht jeder benimmt sich auf dieser Fähre so wie er sich fühlen sollte, nämlich wie auf einem Kreuzfahrtschiff.


Fazit:
Es war zwar Zufall, dass wir diese Fährlinie wählten, aber es war sicherlich die beste Wahl, die wir treffen konnten.
Superfast VI ist ein Schiff, auf dem man sich durchaus wie auf einer Mini-Kreuzfahrt fühlen kann. Und somit ist die Überfahrt von Ancona nach Patras und umgekehrt bereits ein sehr erholsamer Teil der Reise.
Ich kann Euch diese Fährlinie für eine Reise nach Griechenland nur empfehlen und es war sicherlich nicht das letzte Mal, dass wir Superfast gebucht haben.
Wer allerdings auf bestimmte Reisetermine Wert legt, sollte frühzeitig buchen. 8 - 12 Wochen vor Reisebeginn sollte man sich schon um eine Buchung kümmern, sonst kann es sein, dass die Wunschtermine ausgebucht sind.
Wer flexibel in der Zeitplanung ist, hat die Möglichkeit auf Sonderangebote zu schauen, da wird eine Hin- und Rückreise für 2 Personen samt Gefährt schon schnell mal 100 Euro billiger.

21.10.05 22:20
 
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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Susi (22.7.13 10:59)
Damit sind wir auch schon gereist. Luxus auf der Fähre trifft es genau!

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